Neues Projekt in Chile: Capacity Building

develoPPP.de

Mit dem Projekt Capacity Building soll geothermisches Know-how in Chile gefördert werden. Unterstützung bei der Umsetzung kommt aus dem Förderprogramm develoPPP.de des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

„Für mittelständische Untenehmen zahlt es sich aus, Märkte außerhalb Deutschlands zu erschließen. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe sind sind im Ausland aktive Unternehmen produktiver, innovativer und wettbewerbsfähiger.“ schreibt das Magazin innovation & energie der EnergieAgentur.NRW in seiner neuesten Ausgabe. Als Praxisbeispiel wird von den aktuellen unternehmerischen Aktivitäten von Hydronik Geschäftsführer Jens-Uwe Pietzsch in Chile berichtet.

Der Großauftrag Geothermieplanung für ein Hotel in der Hauptstadt Santiago de Chile ist in vollem Gange und ein neues Vorhaben wird bereits auf den Weg gebracht. Mit dem Projekt Capacity Building soll benötigtes Know-how ins Land gebracht und qualifizierte Fachkräfte vor Ort in Chile ausgebildet werden. Dieser nachhaltige Einsatz soll durch Unterstützung aus dem Förderprogramm develo.PPP.de des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) realisiert werden. Gemeinsam mit Partnerfirmen wurde der Projektentwurf eingereicht. Der Antrag wird nun in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsorganisation sequa gGmbH ausgearbeitet.

Mit develoPPP.de werden Unternehmen gefördert, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren und dabei ihr unternehmerisches Engagement nachhaltig gestalten wollen. Das Programm unterstützt mit Kenntnissen über ökonomische, soziale und ökologische Rahmenbedingungen vor Ort und hilft, finanzielle Risiken zu minimieren. Mehr Informationen dazu auf develoPPP.de.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins innovation & energie können Sie hier herunterladen.

Jetzt auf Erdwärme setzen und 4.000,- Euro sichern

Fördermittel für ErdwärmeErneuerbare Energien aus der Erde oder dem Grundwasser mit Hilfe einer Wärmepumpe zu nutzen ist jetzt noch attraktiver. Für solche Geothermieprojekte hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum 1. April 2015 seine Förderrichtlinien verbessert. Setzen Sie auf Erdwärme und profitieren Sie bei der Errichtung einer Wärmepumpe von den neuen Zuschüssen für Gebäudebestand und Neubau.

4.000,- Euro Basisförderung

Die Höhe der Förderung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Die Basisförderung im Bestand beträgt mindestens 4.000,- Euro je Anlage bzw. bis zu 100 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung bei elektrischen Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdwärme oder Wasser.

Wenn Ihre Wärmepumpe einen hohe Jahresarbeitszahl aufweist oder nach BAFA-Kriterien besonders effizient ist, kommen Sie in den Genuss eines zusätzlichen Innovationszuschusses von bis zu 50 Prozent der Basisförderung.

Innovationsförderung auch im Neubau

Wollen Sie eine Wärmepumpe im Neubau errichten, können Sie seit April ebenfalls eine Innovationsförderung beantragen. Voraussetzung ist eine hohe Jahresarbeitszahl oder die Erfüllung der BAFA-Kriterien für verbesserten Systemeffizienz. Darüber hinaus sind auch Wärmepumpen in Neubauten förderbar, die gewerbliche Prozesswärme bereitstellen.

Ausführliche Informationen und was Sie bei der Antragstellung zu beachten müssen sowie die aktuellen Förderrichtlinien finden Sie auf den Seiten des BAFA. Und auch die Verbraucherzentrale informiert über Fördermöglichkeiten.

Oder Sie sprechen uns direkt an. Wir beraten und unterstützen Sie gerne von Beginn an bei der Planung und Durchführung Ihres Erdwärmevorhabens.