Sicherer Boden für Windenergie

 

Baugrunduntersuchung und Standsicherheitsnachweis für den Bau einer Windkraftanlage in Emmerich am Rhein

Ein weiteres Mal durfte die Hydronik GmbH ein Windenergieprojekt beim wichtigen Thema Baugrund unterstützen. Die Windkraftanlage der Windrad Speelberg GmbH & Co KG wurde in den vergangenen Tagen in Emmerich am Rhein errichtet.

Damit die Anlage mit einer Nabenhöhe von 93 Metern stets sicher im Wind steht, haben wir im Vorfeld den Baugrund am geplanten Standort untersucht. Um die Tragfähigkeit des Bodens zu beurteilen, haben wir Sondierbohrungen durchgeführt und Bodenproben in unserem bodenmechanischen Labor auf Ihre spezifischen Eigenschaften untersucht.

Außerdem haben wir einen Standsicherheitsnachweis für den Bereich der Kranaufstellfläche erarbeitet. So konnten wir sicher stellen, dass auch der Kran während der Montagearbeiten festen Stand hatte und die beeindruckend großen Bauteile sicher manövriert werden konnten.

Wir freuen uns, dass an dieser Stelle künftig umweltfreundlicher Strom produziert wird und wünschen den Betreibern viel Erfolg.

Windenergie auf sicherem Baugrund

Untersuchung des Baugrunds für den Bau von Windrädern

Hoch hinaus soll es gehen. Die Windrad Klein-Netterden GmbH plant den Bau von zwei neuen Windrädern in Kalkar.

Damit dabei alles gut geht und die umweltfreundlichen Stromproduzenten sicheren Stand haben, untersuchen wir im Vorfeld den Baugrund. Rund um den künftigen Standort der Windräder führen wir Sondierbohrungen durch und prüfen die Tragfähigkeit des Bodens. In unserem bodenmechanischen Labor werden Bodenproben auf ihre spezifischen Eigenschaften hin untersucht. So tragen wir dazu bei, dass die knapp 150 Meter hohen Anlagen sicher im Wind stehen und lange Strom produzieren können.

Ein weiteres Projekt, das auf erneuerbare Energie setzt. Darüber freuen wir uns sehr.

Jetzt auf Erdwärme setzen und 4.000,- Euro sichern

Fördermittel für ErdwärmeErneuerbare Energien aus der Erde oder dem Grundwasser mit Hilfe einer Wärmepumpe zu nutzen ist jetzt noch attraktiver. Für solche Geothermieprojekte hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum 1. April 2015 seine Förderrichtlinien verbessert. Setzen Sie auf Erdwärme und profitieren Sie bei der Errichtung einer Wärmepumpe von den neuen Zuschüssen für Gebäudebestand und Neubau.

4.000,- Euro Basisförderung

Die Höhe der Förderung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Die Basisförderung im Bestand beträgt mindestens 4.000,- Euro je Anlage bzw. bis zu 100 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung bei elektrischen Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdwärme oder Wasser.

Wenn Ihre Wärmepumpe einen hohe Jahresarbeitszahl aufweist oder nach BAFA-Kriterien besonders effizient ist, kommen Sie in den Genuss eines zusätzlichen Innovationszuschusses von bis zu 50 Prozent der Basisförderung.

Innovationsförderung auch im Neubau

Wollen Sie eine Wärmepumpe im Neubau errichten, können Sie seit April ebenfalls eine Innovationsförderung beantragen. Voraussetzung ist eine hohe Jahresarbeitszahl oder die Erfüllung der BAFA-Kriterien für verbesserten Systemeffizienz. Darüber hinaus sind auch Wärmepumpen in Neubauten förderbar, die gewerbliche Prozesswärme bereitstellen.

Ausführliche Informationen und was Sie bei der Antragstellung zu beachten müssen sowie die aktuellen Förderrichtlinien finden Sie auf den Seiten des BAFA. Und auch die Verbraucherzentrale informiert über Fördermöglichkeiten.

Oder Sie sprechen uns direkt an. Wir beraten und unterstützen Sie gerne von Beginn an bei der Planung und Durchführung Ihres Erdwärmevorhabens.