Neues Projekt in Chile: Capacity Building

develoPPP.de

Mit dem Projekt Capacity Building soll geothermisches Know-how in Chile gefördert werden. Unterstützung bei der Umsetzung kommt aus dem Förderprogramm develoPPP.de des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

„Für mittelständische Untenehmen zahlt es sich aus, Märkte außerhalb Deutschlands zu erschließen. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe sind sind im Ausland aktive Unternehmen produktiver, innovativer und wettbewerbsfähiger.“ schreibt das Magazin innovation & energie der EnergieAgentur.NRW in seiner neuesten Ausgabe. Als Praxisbeispiel wird von den aktuellen unternehmerischen Aktivitäten von Hydronik Geschäftsführer Jens-Uwe Pietzsch in Chile berichtet.

Der Großauftrag Geothermieplanung für ein Hotel in der Hauptstadt Santiago de Chile ist in vollem Gange und ein neues Vorhaben wird bereits auf den Weg gebracht. Mit dem Projekt Capacity Building soll benötigtes Know-how ins Land gebracht und qualifizierte Fachkräfte vor Ort in Chile ausgebildet werden. Dieser nachhaltige Einsatz soll durch Unterstützung aus dem Förderprogramm develo.PPP.de des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) realisiert werden. Gemeinsam mit Partnerfirmen wurde der Projektentwurf eingereicht. Der Antrag wird nun in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsorganisation sequa gGmbH ausgearbeitet.

Mit develoPPP.de werden Unternehmen gefördert, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren und dabei ihr unternehmerisches Engagement nachhaltig gestalten wollen. Das Programm unterstützt mit Kenntnissen über ökonomische, soziale und ökologische Rahmenbedingungen vor Ort und hilft, finanzielle Risiken zu minimieren. Mehr Informationen dazu auf develoPPP.de.

Die aktuelle Ausgabe des Magazins innovation & energie können Sie hier herunterladen.

E-world energy & water – 20. Fachkongress Zukunftsenergien

20. Fachkongress Zukunftsenergien auf der E-world 2016 in Essen

Geschäftschancen in internationalen Energiemärkten beim 20. Fachkongress Zukunftsenergien. Jens-Uwe Pietzsch berichtet aus Chile.

Geothermische Energieversorgung in Chile als Best-Practice-Beispiel – Hydronik Geschäftsführer Jens-Uwe Pietzsch hat auf dem 20. Fachkongress Zukunftsenergien am 16. Februar von seinen unternehmerischen Erfahrungen im Bereich Geothermie in Südamerika berichtet. Dazu hatte die EnergieAgentur.NRW im Rahmen der Messe E-world energy & water nach Essen eingeladen.

Der nordrhein-westfälische Klimaschutzminister Johannes Remmel hielt den Eröffnungsvortrag des Kongresses zum Thema „Nordrhein-Westfalen im internationalen Klimaschutz – Vom Emissions- zum Flexibilitätszentrum“. Im Anschluss referierte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin über das „Zukunftsfeld Energiewirtschaft: Im Spannungsfeld zwischen Regulierung und Markt“.

Weitere Vorträge, Talkrunden und Fachforen beleuchteten aktuelle Energie- und Klimaschutzthemen und boten den Teilnehmern Gelegenheit zum fachlichen Austausch. So war der Vortrag von Herrn Pietzsch Teil des Fachforums „Geschäftschancen in internationalen Energiemärkten“. Als Podiumsteilnehmer diskutierte er anschließend mit dem Publikum über Chancen und Schwierigkeiten bei internationalen Projekten.

Der Kongress fand im Rahmen der E-world energy & water, der europäischen Leitmesse für Energie- und Wasserwirtschaft statt. Vom 16. bis 18. Februar 2016 präsentierten rund 650 Aussteller aus 25 Nationen ihre Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft sowie Energietechnik und Energieeffizienz.

KlimaTisch der Unternehmen bei Hydronik

KlimaTisch bei Hydronik

Das letzte Quartals-Treffen des Emmericher KlimaTisches der Unternehmen hat im Dezember bei Hydronik stattgefunden. Wir haben die Vertreter der örtlichen Industrie u.a. über Nutzungsmöglichkeiten von Geothermie als regenerative Energiequelle und Energieeffizienz-Maßnahmen informiert.

Seit der Gründung des Emmericher KlimaTisches der Unternehmen vor zwei Jahren engagieren wir von Hydronik uns in diesem Arbeitskreis. Diesen hatte die Stadt Emmerich im Rahmen ihres integrierten Klimaschutzkonzeptes 2013 in Leben gerufen.

Die Runde der Unternehmer beschäftigt sich beispielsweise mit Einspartechnologien und Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Druckluft, Energie, Beleuchtung und Kühlung sowie mit gesetzlich geforderten energetischen Zertifizierungen und deren Fördermöglichkeiten.

Gewerblicher Einsatz von Erdwärme

Beim Ihrem Besuch bei uns im Betrieb konnten wir den Teilnehmern vorstellen, welche Leistungen Hydronik in diesen Bereichen anbieten kann. Wie wir sowohl planend und beratend wie auch ausführend bei der Umsetzung betrieblicher Energieeffizienz-Maßnahmen unterstützen können und welche tragende Rolle dabei das Thema Geothermie und der gewerbliche Einsatz von Wärmepumpen spielen kann.

Neben der Projektgruppe der Unternehmen gibt es einen zweiten KlimaTisch für Bürger, Architekten, Bauherren und Sanierungswillige. Dort tauschen sich private Klimaschutzinteressierte über Möglichkeiten der Energieeinsparung zuhause, am Arbeitsplatz oder beim Bau von Wohnhäusern aus. Ziel ist es gesellschaftliche Prozesse anzustoßen, die das Bewusstsein für den Umgang mit Energie schärfen.

Für Ihre Initiativen ist die Stadt Emmerich vom Land NRW mit dem „European Energy Award“ ausgezeichnet worden. Der Preis wurde in diesem Jahr von Landesminister Remmel und der EnergieAgentur.NRW an insgesamt 22 Kommunen und vier Kreise verliehen. Sie alle hatten sich in besonderer Weise um den Klimaschutz eingesetzt und so geholfen, den Co2-Ausstoß zu verringern.

Jetzt auf Erdwärme setzen und 4.000,- Euro sichern

Fördermittel für ErdwärmeErneuerbare Energien aus der Erde oder dem Grundwasser mit Hilfe einer Wärmepumpe zu nutzen ist jetzt noch attraktiver. Für solche Geothermieprojekte hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zum 1. April 2015 seine Förderrichtlinien verbessert. Setzen Sie auf Erdwärme und profitieren Sie bei der Errichtung einer Wärmepumpe von den neuen Zuschüssen für Gebäudebestand und Neubau.

4.000,- Euro Basisförderung

Die Höhe der Förderung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Die Basisförderung im Bestand beträgt mindestens 4.000,- Euro je Anlage bzw. bis zu 100 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung bei elektrischen Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdwärme oder Wasser.

Wenn Ihre Wärmepumpe einen hohe Jahresarbeitszahl aufweist oder nach BAFA-Kriterien besonders effizient ist, kommen Sie in den Genuss eines zusätzlichen Innovationszuschusses von bis zu 50 Prozent der Basisförderung.

Innovationsförderung auch im Neubau

Wollen Sie eine Wärmepumpe im Neubau errichten, können Sie seit April ebenfalls eine Innovationsförderung beantragen. Voraussetzung ist eine hohe Jahresarbeitszahl oder die Erfüllung der BAFA-Kriterien für verbesserten Systemeffizienz. Darüber hinaus sind auch Wärmepumpen in Neubauten förderbar, die gewerbliche Prozesswärme bereitstellen.

Ausführliche Informationen und was Sie bei der Antragstellung zu beachten müssen sowie die aktuellen Förderrichtlinien finden Sie auf den Seiten des BAFA. Und auch die Verbraucherzentrale informiert über Fördermöglichkeiten.

Oder Sie sprechen uns direkt an. Wir beraten und unterstützen Sie gerne von Beginn an bei der Planung und Durchführung Ihres Erdwärmevorhabens.

Stromtarif für Wärmepumpen frei wählen und Geld sparen

Erdwärmepumpen arbeiten effizient. Durch einen speziellen Wärmepumpentarif wird der dafür nötige Strom günstiger. Und auch den Stromanbieter können Nutzer von Wärmepumpen frei wählen und sparen dadurch nicht selten mehrere hundert Euro.

Die Zeitschrift Finanztest zeigt nun in der aktuellen Ausgabe (03/2015), wie Sie hierfür die richtigen Tarife finden und bei Bedarf den Anbieter wechseln können. Für weitere Informationen zum Thema Wärmepumpentarife gelangen Sie hier zum Artikel.

Bei Fragen rund um die Nutzung von Erdwärme und Umweltwärme steht Ihnen die Hydronik GmbH mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie uns an.